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2009-08-18

Der Vereinsmeier

Kennen sie den?

Treffen sich zwei Deutsche, gründen sie einen Verein; treffen sich drei, gründen sie einen Verband.

Das ist ja meist nur als scherzhaftes Sinnbild für die deutsche Vereinsbegeisterung gemeint, außerdem braucht man ja zur Gründung eines Vereins immerhin sieben geschäftsfähige Personen. Und damit beginnt dann meist der ganze Ärger.

Man kann wirklich lange über die Sinnhaftigkeit solcher Vereinigungen diskutieren. Es gibt einige, die für mich durchaus Sinn machen, z.B. Sportvereine, Naturschutzvereine oder Rotes Kreuz und freiwillige Feuerwehr.

Im Prinzip finde ich auch die Idee, dass sich Menschen mit gleichen Interessen zusammenschließen, gar nicht so abwegig.
Aber muss es denn dann immer gleich ein eingetragener Verein, am besten noch mit dem Etikett "Gemeinnützigkeit" versehen sein?

Aktueller Auslöser für diese meine Überlegungen war der am Samstag stattfindende Grillabend unserer lockeren Runde von, nennen wir es einmal, Freidenkern. Wir treffen uns so ca. zweimal im Monat zu einem gemütlichen Beisammensein reihum, und philosophieren, bei gutem Essen und Getränken, über das Tagesgeschehen und allerlei weltanschauliche Betrachtungen. Alles sehr entspannt und locker.

Bis eben zum letzten Samstag. Die Gastgeber, ein mir sehr sympathisches Ehepaar, übrigens selbst Mitglieder einer, als Verein eingetragenen, naturreligiösen Gemeinschaft, hatten ihrerseits einen Logiergast, der sich rein thematisch der gleichen Richtung zugehörig fühlte und nun zwecks Kontaktaufnahme am Stammtisch der Herd genannten Regionalgruppierung teilnehmen wollte.

Nicht nur, dass er die Hälfte des Abends gegen die, wie er es nannte, "Wüstenreligionen" wetterte, sie als gebietsfremd und somit abzulehnen abtat und somit jedes normale Gespräch im Keim erstickte, er hob auch ständig hervor, wie das Christentum unsere (?) Feste und Bräuche teils durch Repressalien, teils durch trickreiche Finten im Laufe seines Bestehens vereinnahmt hatte.
Dabei offenbarte er ein sehr eigentümliches, weil einseitiges, Geschichtswissen.
Weder wusste er etwas mit Urchristentum anzufangen, noch wollte er eingestehen, dass eine Reihe von christlichen Feiertagen nicht einem heidnisch-religiösen Kontext entstammten, sondern wie Ostern und Pessach der jüdischen "Mutterreligion". Dergleichen war ihm gänzlich fremd, dass viele heidnische Bräuche im praktizierten Christentum durchaus recht ungezwungen von den jeweiligen Konvertiten in den neuen Glauben eingebracht wurden.

Schlicht, für ihn war alles was mit Monotheismus zu tun hatte, mit List und Tücke, Zwang, Bevormundung und der Verbreitung von Angst und Schrecken verbunden.
Jeden diesbezüglichen Einwand schmetterte er mit der Begründung ab, die jeweilige Person wäre schon indoktriniert (!) und einfach nicht mehr fähig, frei von christlichen(!) Werten zu denken, wobei er weiterhin mit bemerkenswerter Ignoranz brillierte.

Dazu muss ich sagen, dass wir genau zwei bekennende Christen in unserer Mitte haben, der eine ist schon vor Jahren aus der Amtskirche ausgetreten und lebt seither sein persönlich empfundenes Christentum, frei nach den Lehren des unfreiwilligen Religionsstifters. Der andere ist katholischer Theologe und Anhänger der Kantschen Lehren.
Das sind, zusammen mit dem Ehepaar und dem einen Buddhisten, die einzigen fünf Personen, denen man mal eben ein subjektives Etikett anhängen könnte, wenn man das denn wollte.
Über uns übrigen müsste ich hier ganze Romane verfassen, um nur ansatzweise unsere unterschiedlichen Weltanschauungen annähernd korrekt und vollständig darstellen zu können.

Aber wer will das schon. Mich interessiert der Mensch, nicht sein Glaubensbekenntnis. Mich interessiert, was er denkt, sagt, tut, nicht welchen Glaubens er ist.

Nach einer Weile ließ unser Alleinunterhalter dann endlich, nach einem leichten verbalen Schlenker, bei dem auch unsere moslemischen Mitmenschen ihr Fett abkriegten - immerhin war es mir neu, dass sie alle nur auf den Tag X warteten, um hier den Gottesstaat auszurufen und somit Schari'a und Fiqh, diese Ausdrücke kamen von einem von uns(!), einzuführen - die Katze aus dem Sack.

Wir(?) müssten uns endlich organisieren und das ginge am besten mit einem Verein, der unser aller (?) Interessen vertreten könnte.
Da war es also wieder, des Deutschen liebstes Kind, das V-Wort!

Dies warf dann doch ein paar Fragen auf, die ich hier einmal Stichwortartig wiedergeben möchte, jeweils mit den ebenso Stichwortartigen Antworten des Befragten:

Wer ist WIR? - Wir Heiden natürlich!

Welche Heiden meinst du? - Die Anhänger der heidnischen Glaubensrichtungen!

Die da wären? - unvollständiger Aufzählung einiger Neo-paganistischer Gruppierungen

Atheisten gehören auch dazu? - Nein, das sind ja keine Heiden! (???)

Hier folgte eine kleinere, interne, Diskussion über die Definition Heidentum.
Einstimmiger Kontext, auf den wir uns einigten, war die gebräuchliche: Heiden=Nichtangehörige der drei Monotheistischen Religionen, Judentum, Christentum, Islam, wobei sich unser Buddhist vehement weigerte, sich als Heide zu offenbaren und damit eine philosophische Betrachtung einläutete, wie sinnig es überhaupt ist, ein gerade von jenen zur Abgrenzung benutzten Begriff zu nutzen, welche man doch, obgleich ihrer Intoleranz, vehement ablehnt. Es fiel der Begriff Geusenwort [...]

Es folgten weitere Fragen, wie unser Spezi sich das mit dem Verein und der Interessenvertretung des Gesamtheidentums, sobald dies ausreichend definiert wäre, vorgestellt hätte.
Dabei offenbarte er einen erstaunlichen Sachverstand, was die Gründung eines Vereins, nebst Vorstand, Mindestanzahl der benötigten Mitglieder, Satzung und Erlangung des Status "gemeinnützig" betraf, konnte aber beim besten Willen nicht wirklich klar darlegen, was dieser Verein denn nun bezwecken sollte, geschweige denn, wie er das Gesamtheidentum unter einen Hut zu bringen gedachte und worin nun in der Tat die gemeinsamen Interessen bei einer solchen heterogenen, um nicht zu sagen, willkürlichen, Gruppe liegen sollten.
Dafür wußte er aber schon sehr genau über die Formalien der Mitgliedsbeiträge bescheid und verkündete, man bräuchte sich ja nur ein-, zweimal im Jahr zu, wie er es nannte, einem Allthing, also einer Hauptversammlung, zu treffen. Wieso die nun gerade eine aus dem nordischen entlehnte Bezeichnung haben musste, ist mir immer noch schleierhaft.

Mittlerweile hatte das ganze schon stark burleske Züge angenommen, die sich im weiteren Verlauf des Abends so sehr verschärften, dass immer öfters aus Filmen wie "Dogma" oder "Life of Brian" rezitert wurde, was weder dazu angetan war, das Thema im Sinne des Gastes weiter zu vertiefen, auch wenn er, obwohl er gemerkt haben muss, dass kein Interesse unsererseits bestand, nicht aufgab, noch das Niveau überhaupt zu retten.

Ich denke, nicht nur mir kam bei den Bemühungen des, ohne Zweifel unter anderen Umständen recht netten, Menschen, die Überlegung, dass er krampfhaft versuchte, etwas Gleichwertiges zu den etablierten Interessenverbänden, wie dem Zentralräten der Juden oder Muslime in Deutschland auf die Beine zu stellen, wobei da ja schon einmal durch den Glauben eine gemeinsame Basis geschaffen sein dürfte.
Ein weniger freundlicher Gedanke war jedoch, dass er so etwas wie eine Heidnische Kirche als Äquivalent der bereits in Deutschland eingeführten christlichen Kirchenorganisationen im Sinn haben könnte, die ja auch nur Körperschaften des öffentlichen Rechtes darstellen.
Ein unerfreulicher Verdacht war oder vielmehr ist, dass er und seine Mitorganisatoren, denn laut seiner Aussage sind groß angelegte Bestrebungen im Gange, einen solchen Verein ins Leben zu rufen, es den bösen Monos nur einmal richtig zeigen wollen.

Oder, wie es einer von uns so treffend auf den Punkt brachte: "Ich möchte nur mal wissen, welcher Pfarrer ihm einst die Heilige Schrift um die Ohren gehauen hat?"

Genau dies beschäftigt mich seit Samstag:
Er, der Anhänger der nordischen Götter, der Heide, offenbarte an diesem Abend, wie mir auch unser Gastgeber fast beschämt bestätigte, genau das verbiesterte, intolerante und Angst erfüllte Wesen, dass er so ohne weiteres den Angehörigen der monotheistischen, wie er es nicht müde wurde zu erwähnen, eingeschleppten aWüstenreligionen, unterstellte.
Was er da den Abend über betrieb, war genau das, was er eben dem Christentum an lastete, nämlich Missionsarbeit!
Er wollte oder konnte nicht ein einziges mal auf unsere Argumente und Fragen sachlich eingehen, als wir alle noch ernsthaft beim Thema waren, sondern zog vehement sein Ding durch.
Er verallgemeinerte in einer Weise, die schon an Ignoranz und Unhöflichkeit grenzte, nicht nur Christentum und Islam, sondern, und das ist das Schlimmste, auch alle nicht monotheistischen Konzepte und gab den Anschein, als wolle er den Anwesenden in einer unglaubliche Impertinenz erklären, was sie zu sein und was sie zu glauben haben.
Was richtig und was falsch ist.
Das ist Dualismus! Spaltung von Gut und Böse!
Dabei dachte ich, wenn nicht Synkretismus und Transzendenz, so wäre einer der Hauptunterschiede der so populären neopaganistischen Strömungen, so heterogen sie auch sind, eben religiöse Toleranz.
Den anderen sein lassen...

Leider habe ich nun gelernt, dass auch dies nicht für alle "Heiden" zu gelten scheint, und wenn dann nur auf "Gleichgesinnte" Anwendung findet, aber anscheinend nicht ebenfalls auf z.B. Christen oder Moslems.
Definiert man sich und seinen Standpunkt möglicherweise über Feindbilder?
Ich möchte das nicht vertiefen, aber das würde für mich eigentlich nur Sinn machen, wenn ich zwar wüßte, wie ich nicht sein will, aber eben mich selbst noch nicht gefunden habe.

Möglicherweise kompensiert man aber auch mit einer solchen Intoleranz persönlich Verletzungen, die man durch diese als feindlich eingestuften Gruppierungen erlitten hat.

Ich kann dazu nichts sagen, ich war nie in irgendeiner religiösen Gemeinschaft, bin nie getauft oder sonst wie initiiert worden, habe keinerlei religiöse Prägung durch mein Elternhaus erfahren. Meine Eltern haben mich lediglich zu freiem Denken und Nachsicht meinen Mitmenschen gegenüber erzogen.
Ich geben zu, letzteres wurde über die Jahre ist zur Sollbruchstelle strapaziert, aber deshalb verurteile ich nicht ganze, wie auch immer definerte Gemeinschaften.

Des weiteren denke ich die ganze Zeit darüber nach, ob ich wirklich möchte, dass ein Verein, nennen wir ihn nun "Heidentum e.V." oder, besser noch, in Anlehnung an schon bestehende Interessenverbände, "Zentralrat der Heiden in Deutschland" die Stimme für mich, denn laut Definition - Glaubensbekenntnis: ohne - bin ich ja wohl ein Heide, erhebt, nach der Vorstellung am Samstag?
Werbung für alternative Glaubenskonzepte war das mit Sicherheit nicht.
Würde dieser Mann für einen Z.D.H. öffentliche Erklärungen, zum Beispiel in den Medien, tätigen würde, ich möchte über die möglichen Konsequenzen für andere alternativ-religiöse Gruppen gar nicht nachdenken.


Mein Freund, unser Gastgeber am Samstag, sagt mir zwar, dass es schon vieler solcher Bestrebungen gegeben hätte und sie alle im Sande verlaufen wären, eben weil man nicht alle, als heidnisch einzustufenden Strömungen unter einen Hut bringen könnte, aber allein, dass man die Idee trotzdem anscheinend immer wieder ausgräbt, zeigt doch, dass da ein Mangel zu bestehen scheint, an Organisation, an dem Bedürfnis sich Gehör zu verschaffen, vielleicht auch daran, Macht auszuüben.
Aber warum muss es gleich ein Gesamtheidentum sein. Würde ein kleineres Stück vom Kuchen nicht auch tun?

Der Verein, in dem mein Freund Mitglied ist, befasst sich nur mit einer einzigen Richtung und erhebt dabei keinesfalls den Anspruch für alle Anghörigen derselben zu sprechen. Dabei ist das Bundesgebiet mit regionalen Vertretungen doch recht gut abgedeckt. Sie sind ein [...] Verein, nicht der [...] Verein.

Reicht das nicht?



Ich denke gerade, vielleicht, ich sollte auch einen Verein gründen. Mensch e.V. ! Ich traue mich gar nicht, nach zuschauen, am Ende gibt es dergleichen schon...

Kommentare:

  1. Interessanter Bericht,sehr informativ...großes Lob! :) Vielen Dank für den Beitrag!Gefällt mir sehr gut!

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  2. Vielen Dank für diesen informativen Blog. Als Mitglied des ZdH muß ich zugeben, daß mir dieser Bericht wie ein schwerer Klotz im Magen liegt, und Fragen aufwirft, die innerhalb des ZdH diskutiert werden müssen.
    Es ist uns keinesfalls gelegen, für unsere Sache "missionarisch" aufzutreten, da wir genau einer solchen Aggitation anderer Gruppierungen entgegenwirken wollen.
    Unser Prinzip richtet sich nach einem toleranten Verständnis, daß man am ehesten als "Glauben, und glauben lassen" bezeichnen kann, wir suchen auch den Dialog zu anderen Glaubenszugehörigen - unsere Aktionen richten sich ausschließlich gegen menschenverachtende sektenähnliche oder radikale Auswüchse, insbesondere unter dem Banner heidnischen Glaubens.
    Was wir bestreben, ist eine Zusammenarbeit der unterschiedlichen heidnischen Gruppen, die ja je nach mythologischer Ausrichtung gerne "ihr eigenes Süppchen kochen". Wir wollen uns für die Belange dieser einzelnen Gruppen nach Außen einsetzen, nicht zuletzt, um mehr Verständnis in der Öffentlichkeit zu erzielen, aber auch, um gemeinsam der Intoleranz entgegenzuwirken.
    Darunter fällt auch, daß der Mißbrauch der nordischen Mythologie in der Nazi-Szene einen schweren Schatten auf die Heidenszene legt; wir uns aber eindeutig davon distanzieren - zumal nicht alle Mitglieder des ZdH nur Anhänger der nordischen Mytholgie sind, sondern genauso auch Anhänger keltischen Glaubens, modernen Hexen- und Druidentums, Schamanen, Esoteriker unterschiedlicher Coleur, und sogar (sofern sie sich beteiligen wollen) auch Atheisten.

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  3. @ Franziska
    Ich bedanke mich meinerseits für deine positive Kritik.

    @ magicnighthawk

    Du schreibst, du seist Mitglied des ZDHs, also darf ich davon ausgehen, dass tatsächlich ein solcher Verein existiert oder wenigstens die Gründung eines solchen in Planung ist?
    Das liegt nahe, denn seit einigen Tagen häufen sich hier die Zugriffe von einer Zentral-Rat-der Heiden-Domäne, die ich, als ich spaßeshalber nach Veröffentlichung meines Beitrags nach einer solchen Institution recherchierte auch in Form eines Forums vor fand und mich sogar dort anmeldete, weil mich doch allein der Titel neugierig machte. Allerdings ist die Thematik, die dort behandelt wird, nicht wirklich vorrangig für mich, daher sah ich keinerlei Anlass, mich dort zu beteiligen.

    Deine Ausführungen sind soweit ja durchaus löblich, und ich würde gerne später in einem eigenen Beitrag darauf im einzelnen eingehen, da ich denke, das dies hier im Rahmen des Kommentarfeldes doch den Raum sprengen würde.

    Jedoch kann ich schon eines sagen:
    Zum einen unterscheidet sich deine Aussage zu den Zielen eines solchen Vereins eklatant in Inhalt und Form von dem, was uns der Gast darlegte, vorausgesetzt er kam wirklich von euch, zum anderen wäre doch zu überlegen, ob die Namensgebung, wenn es sich wirklich um einen Zentralrat der Heiden - diese Bezeichnung kam mir eigentlich an dem Abend sehr zufällig in den Sinn und ich hatte bis dato keine Ahnung, das ein solcher, in welcher Form auch immer existiert - handeln sollte, nicht eher problematisch und somit neutraler zu handhaben sei, weil eben der Eindruck erweckt werden könnte, diese Institution spräche für alle "Heiden".
    Da dies kaum der Fall sein dürfte, müsste dies auch in der Vereinsbezeichnung klar erkennbar sein.

    Alles weitere dann in einem gesonderten Beitrag, wenn ich die Muße habe und meine Gedanken zu dem eigentlich Inhalt deines Kommentars in klar formulierte Form gebracht habe.

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  4. Ich glaube dazu muss man sagen daß der Name ZdH nicht ernst gemeint war von den Initiatoren der Seite :D Aber anscheinend wohl jetzt doch bzw in Planung. Naja ich halte da nicht viel von, been there, done that. Ist bisher immer gescheitert weil die Szene einfach zu heterogen ist und Eitelkeiten immer eine Rolle spielen. Gesamtheidentum gibts nicht und damit kann auch kein "Dachverband" irgendwie für die Pagan/Magick/Esoszene sprechen. Es macht auch keinen Sinn wenn eine auf individuelle Spiritualität wert legende Szene (bis auf Nazitrus und andere Fundis) sich so dieser Individualität entledigt und sich irgendwie unterbuttert. Nene, hatten wir schon soviele Versuche, vom Concilum GENA über andere. Dat is nix. Klingt pessimistisch aber ist es gar nicht.

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